Arzneimittel

Bringt der Brexit Versorgungsengpässe?

Veröffentlicht: 27.09.2018, 12:05 Uhr

BERLIN. Die FDP-Fraktion im Bundestag sorgt sich um die gesundheitspolitischen Folgen des geplanten britischen EU-Austritts. Der Brexit konfrontiere die Gesellschaft mit erheblichen Unsicherheiten, heißt es in einer parlamentarischen Anfrage der Fraktion.

Das ist nicht der erste Anlauf der FDP: Bereits im April hatte sie eine Anfrage gestellt, die Antwort sei die Bundesregierung noch schuldig, schreibt die Fraktion.

Nun haken die Abgeordneten noch einmal nach, sie wollen etwa wissen, ob es durch den Brexit bei der Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln zu gravierenden Beeinträchtigungen bestehender Lieferketten kommen könnte.

Und ob dadurch auch in Deutschland Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln entstehen könnten.

Die Abgeordneten wollen aber auch wissen, welche Folge der Brexit für Versandapotheken mit Sitz in Großbritannien haben wird. (reh)

Mehr zum Thema

Spinale Muskelatrophie

Zolgensma®: EU-Zulassung empfohlen

Zollstatistik

Globaler Handel mit gefälschten Pharmazeutika boomt

Spahn zu Arzneimittel-Engpass

Ärzte sollen Paracetamol nur noch restriktiv verordnen!

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Patientendaten-Gesetz

Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden