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Charité: Mehr Zeit für klinische Forschung

BERLIN (wul). Die Charité will die klinische Forschung in der Facharztausbildung stärken. Das "Charité Scientist Training Program" soll angehenden Ärzten, die eine Karriere in der klinischen Forschung anstreben, Zeit verschaffen, ihrer wissenschaftlichen Arbeit abseits des Klinikalltags nachgehen zu können.

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Während der dreijährigen Laufzeit des Trainingsprogramms sollen acht Ausbildungsplätze für Trainees aus verschiedenen repräsentativen Fächern der klinischen Medizin geschaffen werden.

Zielgruppe sind nach Angaben der Charité Mediziner, die ihre Facharztausbildung bereits begonnen haben und über eine etwa dreijährige Berufserfahrung verfügen.

Die einzelnen Curricula für die Ausbildung sollen an die jeweilige Disziplin angepasst werden, wobei in allen Fällen ein persönliches Mentoring, die Vermittlung von Soft Skills und die Teilnahme an monatlichen Workshops vorgesehen sind.

Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung mit rund 865.000 Euro unterstützt.

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