DAK-Gesundheit wird den Zusatzbeitrag los

BERLIN/HAMBURG (fst). Ab April wird der Zusatzbeitrag endgültig zum Auslaufmodell: Die DAK-Gesundheit als drittgrößte gesetzliche Krankenkasse schafft den monatlichen Zusatzbeitrag von acht Euro ab.

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Seit März 2010 hatte die damalige DAK den Obolus von ihren Mitgliedern erhoben. Begründet wurde die Abschaffung nun unter anderem mit der guten wirtschaftlichen Lage. Die Kasse hat 2011 einen Überschuss von 350 Millionen Euro erzielt.

Nach der Fusion zum Jahresbeginn mit der BKK Gesundheit und der Axel Springer BKK hat die DAK-Gesundheit nun 6,6 Millionen Versicherte.

Als Mehrwert der Fusion gibt die DAK Gesundheit an, sie verbinde "als einzige das Geschäftsmodell der betrieblichen Krankenversicherung mit dem der flächendeckenden Beratung einer Ersatzkasse".

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