Direkt zum Inhaltsbereich

DGB macht weiter gegen "Kopfpauschale" mobil

STUTTGART (hom). Das vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ins Leben gerufene Bündnis "Köpfe gegen Kopfpauschale" will seine Unterschriftenaktion gegen die Gesundheitsreform von Schwarz-Gelb fortsetzen.

Veröffentlicht:

"Der Protest gegen die Kopfpauschale ist keine Eintagsfliege, sondern quicklebendig", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag in Stuttgart. Union und FDP hätten die Pauschale zwar so eingeführt, dass sie die Bevölkerung aktuell nicht finanziell belaste.

Die aktuellen Defizite der Krankenkassen zeigten aber, "dass die Kopfpauschale bedrohlich nahe rückt". "Wir wollen die Kopfpauschale kippen, bevor sie die Menschen trifft".

In dem Bündnis "Köpfe gegen Kopfpauschale" haben sich Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Jugend- und Frauen-, Ärzte- und Migrantenverbände sowie Oppositionsparteien und Gewerkschaften angeschlossen. Als Alternative zur "Kopfpauschale" wirbt das Bündnis für die Einführung einer Bürgerversicherung im Gesundheitswesen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Komplexe Gemengelage

COVID-Prophylaxe 2.0: Das gilt bei der Abrechnung

Lesetipps
Einsame jüngere Frau

© Photographee.eu / stock.adobe.com

DEGAM-Kongress

Einsamkeit trifft nicht nur Ältere

Eine Frau sitzt mit einer brennenden Zigarette hinter dem Lenkrad ihres Autos.

© Peter Steffen/dpa

DEGAM-Kongress

Wie viele KHK-Patienten rauchen?