Dualer Studiengang für Pflegekräfte startet in Stuttgart

Veröffentlicht:

STUTTGART (mm). Ein neuer Studiengang der Angewandten Gesundheitswissenschaften wird jetzt in Stuttgart angeboten. Zum Start des Wintersemesters in diesem Monat im Oktober 2010 ermöglicht eine Kooperation von Klinikum Stuttgart und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart erstmals in der Region ein Studium mit integrierter Berufsausbildung.

Dabei absolvieren die Studierenden neben einem praxisorientierten Studium innerhalb von vier Jahren eine staatlich anerkannte Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder als Hebamme.

"Die Komplexität von Pflegesituationen nimmt zu: Pflegende müssen wissenschaftlich fundiert Behandlungsprozesse steuern und optimieren", informierte der Geschäftsführer des Klinikums Stuttgart, Dr. Ralf-Michael Schmitz. Im Klinikum Stuttgart sollen künftig zehn bis 15 Prozent der Pflegekräfte über dieses neue Angebot akademisch ausgebildet werden.

Weitere Informationen auf www.bildungszentrum-stuttgart.de

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Treffen mit Ost-Ministerpräsidenten

Kanzler Scholz sieht ostdeutsche Klinikstandorte als „sicher“ an

Bevölkerungsprognose

Deutschland 2045: Geteilt in Schrumpf- und Boom-Regionen

Nordrheinischer Hausärztetag

Knappheit an MFA verschärft sich

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kinetose

Mango, Musik, Medikamente – was gegen Reisekrankheit hilft

Interview

Gerlach: „Es gibt keinen allgemeinen Ärztemangel und keine generelle Überalterung“

Lesetipps
Die Ursache der Appendizitis des jungen Mannes war offenbar eine Aktinomykose, ausgelöst durch Actinomyces israelii, ein gram-positives anaerobes Bakterium, das als Kommensale in der Mundhöhle und auch im Gastrointestinaltrakt vorkommt.

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Untypisches Krankheitsbild

Kasuistik: Hinter dieser Appendizitis steckte ein Bakterium

Die Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie war in einer aktuellen Studie die häufigste Pilzerkrankung bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

© Dr_Microbe / Stock.adobe.com

Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie

Pilzsepsis gibt es auch bei Rheuma