Direkt zum Inhaltsbereich

Ersatzkassen mit 328 Millionen Euro im Minus

Veröffentlicht:

SIEGBURG (fst). Im ersten Halbjahr ist bei den Ersatzkassen ein Defizit von 328 Millionen Euro aufgelaufen, haben die Ersatzkassenverbände VdAK/AEV mitgeteilt. Auf das ganze Jahr gesehen erwartet Thomas Ballast, Chef der Ersatzkassenverbände, aber ein ausgeglichenes Finanzergebnis.

Grund für den Optimismus sind die Steuerzuschüsse des Bundes im zweiten Halbjahr in Höhe von 1,25 Milliarden Euro. Davon erhalten die Ersatzkassen 420 Millionen Euro. Ursächlich für das Defizit im ersten Halbjahr seien die gestiegenen Leistungsausgaben, die um 4,7 Prozent pro Mitglied zulegten. Dabei wuchsen die Ausgaben für Ärztehonorare um 3,5, für Arzneimittel um 5,5 und für die stationäre Versorgung um 3,7 Prozent. Dagegen nahmen die Einnahmen nur um etwa 1,6 Prozent zu.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Digitales Gesundheitswesen

BKK-Studie: Warum Digitalisierung nicht immer nachhaltig ist

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Lesetipps
Sklerenikterus bei einem älteren Patienten

© Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Meist Adenokarzinome

Tipps zur Früherkennung: Warnzeichen für Pankreaskrebs erkennen

Symbolbild eines Darms mit einer Lupe

© kirania / Generated with AI / Stock.adobe.com

Wandel der postoperativen Therapie

Morbus Crohn: Biologika senken das Rezidivrisiko nach Darmresektion

Sicht eines Patienten mit AMD: Das zentrale Sehen ist stark eingeschränkt durch einen dunklen Fleck.

© Tunatura - stock.adobe.com

AMD-Prävention

Altersabhängige Makuladegeneration: Leitlinie gibt Empfehlungen zum Screening