Exakte Zuordnung von DFG-Mitteln möglich

BERLIN (bee). Mit Daten der "Landkarte Hochschulmedizin" und dem Förderatlas 2012 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) können nun für jede Medizin-Professur exakte Berechnungen der Drittmittel errechnet werden.

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Laut einer Mitteilung des Medizinischen Fakultätentages (MFT) hat die DFG zwischen 2008 und 2010 rund 1265 Millionen Euro für die Forschung an Medizinfakultäten bewilligt.

Pro Professur wurde an den 36 Fakultäten im Schnitt 398.500 Euro eingeworben. Pro Fakultät gibt es durchschnittlich 96 Professoren.

Je nach Standort und Professur wurden zwischen 76.200 Euro und 788.400 Euro DFG-Mittel zugewiesen.

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