Direkt zum Inhaltsbereich

Tiermast

FDP will weniger Antibiotika

Veröffentlicht:

BERLIN. Die FDP will bei der Eindämmung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermast aufs Tempo drücken.

Die FDP-Expertin Christel Happach-Kasan will die wesentlichen Maßnahmen in einem eigenständigen Gesetz regeln und aus der geplanten Novelle des Arzneimittelgesetzes herausnehmen.

Damit lasse sich das Verfahren beschleunigen, begründete die Bundestagsabgeordnete am Freitag in Berlin ihren Vorstoß. Die Bundesregierung hatte im September eine Änderung des Arzneimittelgesetzes beschlossen.

Mit der Novelle sollte ab Frühjahr 2013 eine zentrale Datenbank zur Antibiotika-Verwendung aufgebaut werden. Das Arzneimittelgesetz ist allerdings zustimmungspflichtig, eine Mehrheit im Bundesrat ist unsicher. Die Gesetzgebung könnte daher dauern. (dpa)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Schnelle Reaktion auf Wechsel im Ministerium

BÄK und PKV-Verband übergeben Linnemann aktualisierte GOÄ-Version

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Erkrankung des Herzmuskels

Magnetokardiographie zur Kardiomyopathie-Diagnostik?

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau