Direkt zum Inhaltsbereich

Sachsen

Finanzspritze für ambulante Hospizdienste

Veröffentlicht:

DRESDEN. Ein Verbund von Krankenkassen in Sachsen unterstützt in diesem Jahr 46 ambulante Hospizdienste mit rund 1,95 Millionen Euro.

Das sind 48 000 Euro mehr als noch im Vorjahr, wie die regionalen Vertreter der AOK Plus, BKK, Knappschaft, IKK Classic sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) mitteilten.

Verwendet werden die Fördermittel als Zuschuss für die Personalkosten der Fachkräfte und zur Aus- und Weiterbildung der derzeit rund 1900 Ehrenamtlichen. Sie allein hätten im vergangenen Jahr Sterbebegleitung bei mehr als 3900 todkranken Menschen geleistet, hieß es.

Ziel der ambulanten Betreuung sei es auch in Zukunft, den sterbenden Menschen im Land ein würdevolles und zugleich selbstbestimmtes Leben bis zum Ende in ihrer häuslichen Umgebung zu ermöglichen. (lup)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Praktische Tipps

Beratungsfall Patientenverfügung – worauf es ankommt

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Pseudoresistenzen

Therapieresistente Hypertonie ist oft gar keine

Lesetipps
Nahaufnahme einer männliche Hand, die die Tagesdosen an Vitaminen, Medikamenten, Tabletten und Nahrungsergänzungsmitteln in eine Tablettenbox füllt.

© eliosdnepr / stock.adobe.com

NAKO-Studie

Jeder Vierte erhält offenbar mindestens ein inadäquates Medikament im Alter