Sachsen

Finanzspritze für künftige Hausärzte

DRESDEN (tt). In Sachsen können auch im kommenden Studienjahr Medizinstudenten eine finanzielle Unterstützung bekommen, wenn sie sich verpflichten, nach ihrer Ausbildung vier Jahre als Hausarzt in einer Praxis einer medizinisch unterdurchschnittlich versorgten Region zu arbeiten.

Veröffentlicht:

Das teilte das sächsische Sozialministerium jetzt mit. Die Studienbeihilfe richtet sich an Studenten, die bereits das Physikum bestanden haben.

Gezahlt wird sie maximal vier Jahre an bis zu 50 Studenten, getragen wird das Programm gemeinsam von Krankenkassen, der KV und dem Freistaat Sachsen.

Im ersten und zweiten Jahr werden 300 Euro monatlich, im dritten 400 und im vierten Jahr 600 Euro gezahlt. Beitragsempfänger arbeiten außerdem jeden Monat für einen Tag in einer Hausarztpraxis mit.

Mehr zum Thema

Corona-Lage

Spahn geht Impfverweigerer hart an

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet

Diagnose Krebs

© Marco2811 / stock.adobe.com

Regionale Prävalenz

So häufig kommt Krebs in den einzelnen Städten und Landkreisen vor