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Flächendeckende Versorgung mit Pädiatern gesichert?

BERLIN (ras). Im Bundesgesundheitsministerium wächst die Sorge, dass Pädiater in Zukunft die bisher weitgehend flächendeckende Versorgung in Deutschland nicht mehr aufrechterhalten können.

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Entsprechende Befürchtungen äußerte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit Ulrike Flach (FDP) vor kurzem beim parlamentarischen Abend der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) in Berlin.

Die Maßnahmen im Versorgungsstrukturgesetz reichten nicht aus, um diese Befürchtungen aus dem Weg zu räumen, stellte Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) klar.

Auch in der ambulanten Pädiatrie müssten die Weiterbildungsstellen so ausgestattet und finanziell gefördert werden, wie dies in der Allgemeinmedizin bereits seit langem der Fall sei, sagte der Verbandschef weiter .

Der BVKJ hatte in den vergangenen Jahren schon häufig auf den extrem hohen Weiterbildungsbedarf in der Pädiatrie und auf die aus Sicht des Verbands unbefriedigende finanzielle Förderung hingewiesen.

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