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Förderkonzept gegen Armuts-Krankheiten

BERLIN (fst). Das Bundesforschungsministerium hat ein neues Förderkonzept gegen armutsbedingte Krankheiten wie etwa Dengue-Fieber oder die Schlafkrankheit vorgestellt.

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Ein Element ist die finanzielle Unterstützung von Produktentwicklungspartnerschaften (PDPs). Dabei handelt es sich um Non-Profit-Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Diagnostika oder Medikamente gegen solche Krankheiten zu entwickeln.

PDP werden durch öffentliche und private Geldgeber finanziert, im Gegenzug werden die Produkte Betroffenen später zu einem sehr geringen Preis zur Verfügung gestellt.

Noch in diesem Jahr will das BMBF mit seiner ersten Förderung von PDP beginnen. Dabei stünden vor allem die beiden Millenniumsziele Müttergesundheit und Gesundheit von Kindern unter fünf Jahren im Fokus.

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