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Forscher fragen, was Pflegenden wirklich hilft

BREMEN (cben). Das Bremer Institut für Public Health und Pflegeforschung an der Bremer Uni will pflegende Angehörige unterstützen und plant dazu ein Forschungsprojekt: "Bedarfe und Evaluation pflegerischer Versorgungsstrukturen im ambulanten Sektor - am Beispiel niedrigschwelliger Angebote".

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Die Forscher wollen Anbieter und Nutzer zu bestehenden Angeboten in Bremen befragen. "Außerdem werden innovative Versorgungs- und Selbsthilfekonzepte in Bremen auf ihre Alltagstauglichkeit hin untersucht", hieß es.

Das Projekt soll zeigen, ob die niedrigschwelligen Betreuungsangebote tatsächlich das Belastungsempfinden pflegender Angehöriger mindern und welche Zugangsbarrieren bestehen.

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