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Frankfurter werden zu Gesundheit befragt

FRANKFURT/MAIN (ine). Parallel zur bundesweiten Gesundheitsbefragung des Robert-Koch-Instituts ("Gesundheit in Deutschland aktuell, kurz: GEDA") werden 2400 Menschen in Frankfurt/Main zu Verkehrs- und Baulärm, Masern und Pflege interviewt.

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Die Zusatzuntersuchung ist vom Amt für Gesundheit der Stadt in Auftrag gegeben worden. Die Stadt erhofft sich Erkenntnisse zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung.

Die Ergebnisse sollen "als Daten für Taten genutzt werden", so René Gottschalk, Leiter des Amtes für Gesundheit.

Für die GEDA-Studie werden seit Ende März bundesweit Menschen anonym zu Themen wie Krankheiten, Sport, Ernährung und seelische Gesundheit befragt. Die Behörde will die Ergebnisse in einem eigenen Gesundheitsbericht veröffentlichen.

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