Direkt zum Inhaltsbereich

"Freiwilliges wissenschaftliches Jahr" an der MHH

HANNOVER (cben). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet dem Niedersächsischen Abi-Jahrgang 2011 ein "freiwilliges wissenschaftliches Jahr" an. Beteiligt ist auch die Leibniz Universität Hannover (LUH) sowie ihre wissenschaftlichen Partnerinstitutionen. Beginn des Projektes ist September 2011.

Veröffentlicht:

In dem Pilotprojekt können Abiturienten ein zwölfmonatiges Praktikum oder zwei sechsmonatige Forschungspraktika an der MHH, LUH oder einer Partnerinstitution absolvieren: In der Projektarbeit können sie erste Erfahrungen im Labor sammeln und Einblicke in wissenschaftliche Arbeitsmethoden erhalten.

So soll das Interesse an wissenschaftlichen Berufen geweckt und die Berufsorientierung erleichtert werden. Aus Mitteln der Institute werden bis zu 400 Euro pro Monat als Taschen- und Wohngeld gezahlt.

"Wir wollen den Abiturienten mit dem Freiwilligen Wissenschaftlichen Jahr eine Möglichkeit bieten, sich fundiert mit den vielfältigen wissenschaftlichen Berufsfeldern auseinanderzusetzen und hoffen, sie durch Einbindung in praktische Teamarbeit für die Forschung begeistern zu können", sagt Professor Christopher Baum, MHH-Forschungsdekan und Ideengeber für das Projekt.

Gefördert wird die Initiative auch von den drei Hannoverschen Exzellenzprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Schritt als Signal an die Mitglieder

Kammerbeiträge in Thüringen sinken moderat

Das könnte Sie auch interessieren
Glasglobus und Stethoskop, eingebettet in grünes Laub, als Symbol für Umweltgesundheit und ökologisch-medizinisches Bewusstsein

© AspctStyle / Generiert mit KI / stock.adobe.com

Klimawandel und Gesundheitswesen

Klimaschutz und Gesundheit: Herausforderungen und Lösungen

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein MRT verbraucht viel Energie, auch die Datenspeicherung ist energieintensiv.

© Marijan Murat / dpa / picture alliance

Klimawandel und Gesundheitswesen

Forderungen nach Verhaltensänderungen und Verhältnisprävention

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

© Frankfurter Forum für gesellschafts- und gesundheitspolitische Grundsatzfragen e. V.

Das Frankfurter Forum stellt sich vor

Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Komplexe Gemengelage

COVID-Prophylaxe 2.0: Das gilt bei der Abrechnung

Lesetipps