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Für den Fall einer Krise - welche Kommunikation hilft?

Die Gesundheitsbranche ist in besonderem Maße auf Vertrauen angewiesen. Krisen sind brandgefährlich. Ein Thema beim Hamburger Kommunikationskongress.

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HAMBURG (di). Früherkennung von Krisen und professionelle Krisen-PR sind ein Hauptthema auf dem KommGe, dem vierten Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft (25. und 26. Oktober in der Hamburger Handelskammer). Dabei wird beleuchtet, wie Unternehmen im Gesundheitswesen auf Misserfolge in Diagnostik und Therapie und auf die Kommunikation solcher Vorfälle vorbereitet sind.

"Nur wer zu Problemen und in Krisen offen, strategisch klug und professionell kommuniziert, kann nachhaltig Imageschaden vermeiden", meint Veranstalter Siegmar Eligehausen. Der Kommunikationsberater hat Experten zum Thema "Krise - was nun?" eingeladen. Sie klären, wie Krisen entstehen und sich entwickeln, wie man professionell mit ihnen umgeht oder sie verhindert.

Der Kongress wendet sich an Entscheider und Kommunikationsverantwortliche in der Gesundheitsbranche und bringt Pressevertreter und Agenturen zusammen.

Neben Vorträgen und Podiumsdiskussionen erfahren die Besucher praktischen Input für die tägliche Arbeit in der Kommunikation. Die "Ärzte Zeitung" ist Medienpartner für den Branchentreff, der sich als Forum zum fachlichen Austausch und zur Netzwerkbildung eignet.

Weitere Themen sind Markenbildung, Standortmarketing und Fallstricke im Werbe- und Medienrecht. Informationen über den Kongress unter www.kommge.de

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