Direkt zum Inhaltsbereich

Gesundheitsetat bleibt fast unverändert

BERLIN (fst). Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat am Donnerstag den Gesundheitsetat 2012 in fast unveränderter Form beschlossen.

Veröffentlicht:

97 Prozent der vorgesehenen Ausgaben von 14,48 Milliarden Euro fließen als Steuerzuschuss an den Gesundheitsfonds.

Union und FDP kürzten lediglich bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen nochmals 70.000 Euro. Die SPD-Fraktion hatte sich bemüht, Kürzungen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu verhindern.

 Abgelehnt wurde auch ein Antrag der Grünen. Sie wollten bei Modellprojekten für Pflegebedürftige mehr Mittel bereitstellen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Schritt als Signal an die Mitglieder

Kammerbeiträge in Thüringen sinken moderat

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Komplexe Gemengelage

COVID-Prophylaxe 2.0: Das gilt bei der Abrechnung

Lesetipps
Einsame jüngere Frau

© Photographee.eu / stock.adobe.com

DEGAM-Kongress

Einsamkeit trifft nicht nur Ältere

Eine Frau sitzt mit einer brennenden Zigarette hinter dem Lenkrad ihres Autos.

© Peter Steffen/dpa

DEGAM-Kongress

Wie viele KHK-Patienten rauchen?