Direkt zum Inhaltsbereich

Medienbericht

Glücksspiel soll erschwert werden

BERLIN (dpa). Angesichts hunderttausender abhängiger Spieler in Deutschland will die Bundesregierung Glücksspiel an Automaten begrenzen.

Veröffentlicht:

Geräte sollen künftig nur noch mit einer elektronischen Spielerkarte benutzt werden können, berichtete die "Saarbrücker Zeitung".

Im Bundesrat ist derzeit ein Gesetzentwurf anhängig, der die Einführung einer solchen Karte ermöglichen soll. "In einem ersten Schritt wird eine personenungebundene Spielerkarte angestrebt", heißt es dort.

Wer sein Geld in einen Automaten werfen wolle, müsse die Karte vorher in Gaststätten oder Spielhallen kaufen, so die Zeitung.

Offiziell gibt es 260.000 Glücksspiel-Abhängige.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau