Direkt zum Inhaltsbereich

Hebammen protestieren gegen Haftpflichtprämien

Veröffentlicht:

KÖLN (iss). Am Internationalen Hebammentag am Mittwoch haben Hebammen bundesweit gegen eine unzureichende Vergütung und drastisch steigende Haftpflichtprämien protestiert. Sie warnten vor einer Unterversorgung. Die Prämien sind von 179 Euro im Jahr 1992 auf 2370 Euro 2009 gestiegen. Ab 1. Juli beträgt der Jahresbeitrag 3689 Euro. Das treibt viele Hebammen aus dem Beruf. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann forderte ordentliche Rahmenbedingungen für die Berufsgruppe. "Es ist klar, dass sich der massive Anstieg der Prämien in der Vergütung der Hebammen widerspiegeln muss."

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Apps auf Rezept im Visier

Schutz vor Regress bei der DiGA-Verordnung

Lesetipps
Nahaufnahme eines Patient, der den Gesundheitsbereich der ChatGPT-App verwendet.

© Azulblue / stock.adobe.com

Digitalisierung

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Dass Sport einen positiven Effekt bei Patienten mit Depressionen hat, ist nichts Neues. Der Casus Knacksus ist die Motivation.

© Rifqi Muflih / stock.adobe.com

Motivierende Gesprächsführung

Wie motiviere ich Patienten mit Depression zu Sport?

Ein Arzt arbeitet mit einer KI-Anwendung.

© Deemerwha studio / stock.adobe.com

Von DiGA bis Chatbot

Wie KI hilft, die rheumatologische Versorgung zu verbessern