Spanien

Hessen wirbt um Pflegekräfte

Veröffentlicht:

MADRID/WIESBADEN. Das Hessische Sozialministerium wirbt bei einer Jobbörse in der spanischen Hauptstadt Madrid um Pflegekräfte. Das von der Landesregierung und Pflegeverbänden initiierte Modellprojekt soll den Fachkräftemangel in Hessen lindern.

"Die Landesregierung reagiert so auf die steigende Nachfrage nach Berufen im pflegerischen Bereich", erklärte Staatssekretärin Petra Müller-Klepper in einer Mitteilung.

Nach Angaben der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit wurden in der Region Madrid bis zu 300 Interessierte zur Jobbörse eingeladen.

Aus Hessen reisen 30 Vertreter von Pflegeeinrichtungen an. Für die Interessenten soll es auch Sprachkurse geben. (bee)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Sozialzweig unter Druck

Pflegeversicherung: PKV wünscht sich mehr Prävention und Beratung

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Metaanalyse

Keine Evidenz für die meisten Statin-Nebenwirkungen

Röntgen-Thorax führte zur Diagnose

Kasuistik: Negativer D-Dimer-Test trotz akuter Lungenembolie

Lesetipps
Das Zusammenspiel zwischen Vermögensverwalter und Anlegerin oder Anleger läuft am besten, wenn die Schritte der Geldanlage anschaulich erklärt werden.

© M+Isolation+Photo / stock.adobe.com

Geldanlage

Was einen guten Vermögensverwalter ausmacht

Eine Frau liegt erschöpft auf einem Sofa.

© fizkes / stock.adobe.com

Patientenumfrage

Krebs: So häufig sind Tumorschmerzen