Direkt zum Inhaltsbereich

Arzneimittel

IKK classic schließt neue Rabattverträge

Veröffentlicht:

DRESDEN. Die IKK classic hat die Zuschlagsphase für 369 Arzneimittel-Rabattverträge abgeschlossen. Das hat die Krankenkasse am Freitag bekannt gegeben.

Sie hatte 165 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen ausgeschrieben. Die neuen Verträge treten zum 1. Januar 2015 in Kraft und lösen damit in 2012 geschlossene Rabattverträge ab, die zu Ende Dezember auslaufen.

Die Mehrheit der Verträge sind als Mehrpartnermodelle abgeschlossen worden. Das bedeutet, dass mehrere Anbieter für einen Wirkstoff zum Zug kommen. So sollen Lieferschwierigkeiten verhindert werden. Die IKK classic hofft, durch die Rabattverträge jährlich 130 Millionen Euro sparen zu können. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt

Aufnahme ins Wählerverzeichnis zur Kammerversammlung: Nicht per Eilantrag

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?