DRESDEN (dür). Mit neuen Verträgen gelang es der KV Sachsen in den letzten Monaten, ihren Vertragsärzten zusätzliche Einnahmen zu sichern. Dazu zählt auch die neue Impfvereinbarung, die im neuen Jahr in Kraft tritt.
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In nur zwölf Stunden waren die 6.000 Fahrdienste vergeben: Der neu strukturierte ärztliche Bereitschaftsdienst in Nordrhein wird gut angenommen. Zuständig sind spezielle Kooperationsmediziner.
Ein Passus des Beitragssatzstabilisierungsgesetz sorgt für Unruhe unter Ärztinnen und Ärzten. Stehen die Praxisbesonderheiten auf der Kippe? Oder eher doch nicht? Kassenärzte und Krankenkassen verhandeln.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat eine Liste vorgelegt, in der sie die möglichen finanziellen Folgen des GKV-Spargesetzes pro Ärztin bzw. Arzt auflistet. Die Unterschiede zwischen Haus- und Fachärzten sind groß.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Real-World-Datena können die konsistente Effektivität und das etablierte Sicherheitsprofil des Originalbiologikums von Natalizumab über einen Zeitraum von 15 Jahren untermauern. Als Inhibitor des α4β1-Integrins weist Natalizumab ...
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Influenza ist mehr als eine Atemwegserkrankung. Sie kann insbesondere mit kardiovaskulären Komplikationen einhergehen. Daher ist es wichtig, über diese Zusammenhänge und Gefahren aufzuklären und die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Influenza-Impfung umzusetzen.
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Mit Impfungen können Infektionen vermieden werden. Doch einmal geimpft reicht meist nicht aus. Sei es Pertussis oder Polio, der Impfstatus sollte nicht in Vergessenheit geraten. Denn eine nicht ausreichende Immunisierung kann Konsequenzen haben, weiß unser heutiger Experte zu berichten und findet klare Worte.
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Wenn sie den Arztkittel tragen, sind die Zwillinge Yachar und Yaman Shehabi kaum auseinanderzuhalten. Deshalb versorgen sie Patienten nur im Doppelpack. Doch das ist längst nicht ihre einzige Herausforderung.
Der Arztbesuch ist für viele Menschen mit Behinderung mit Angst und Stress verbunden – so dass sie ihn, wo es geht, vermeiden. Dr. Janina Schwabl erklärt im „ÄrzteTag“-Podcast, warum diese Ängste so groß sind und was Ärztinnen und Ärzte tun können.
Patienten mit feuchter altersbedingter Makuladegeneration sollten sich streng an ihre Augenarzttermine halten. Versäumnisse und Verzögerungen bei der Anti-VEGF-Therapie gehen einer Studie zufolge mit einem verstärkten Verlust an Sehschärfe einher.
Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um mögliche Zeitabstände für Impfungen bei Kindern vor einer Reise nach Asien. Und welche Rolle spielt die Injektionsstelle?
Ein junger Patient mit diagnostiziertem Typ-2-Diabetes stellte sich nach längerer Remission ohne antidiabetische Therapie wieder vor – mit akuter Entgleisung und Hyperglykämie. Was war passiert?
Eine neue Kombinationstherapie aus Islatravir und Lenacapavir erreichte in zwei Phase-III-Studien eine virologische Suppression, die der von Standardtherapien ebenbürtig war.