BKK

Innovationsfonds sollte regionalisiert werden

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Eine dezentrale und regionale Ausrichtung des geplanten Innovationsfonds hat die Vorstandsvorsitzende des BKK Landesverbandes Bayern Sigrid König angemahnt. "Innovationen leben von Projekten, die oft klein und regional starten.

Wird der Fonds eng am Gemeinsamen Bundesausschuss und an das Bundesgesundheitsministerium angebunden, drohen innovative Blüten am langen Arm der Bürokratie zu verenden", erklärte König in München.

Für den Innovationsfonds sind 300 Millionen Euro vorgesehen. Da der Innovationsfonds zu hundert Prozent aus Versichertengeldern finanziert wird, müsse die Selbstverwaltung auch die Hoheit über förderungsfähige Projekte behalten, forderte König. (sto)

Mehr zum Thema

Interview mit Bayerns Hausärzte-Chef

Dr. Beier: „Die Corona-Impfstoffverteilung ist ein Irrsinn“

Corona-Lage

Spahn geht Impfverweigerer hart an

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Coronakrise hat den Pflegekräften an der Charité zugesetzt. Um sie zu unterstützen, gehören inzwischen zehn Psychologen zum Team. Sorgen können dadurch unkompliziert in den Pausen angesprochen werden.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Supervision an der Kaffeetasse

Wie die Charité ihren COVID-Kräften Beistand leistet