Personalie

Jens Scholz bleibt VUD-Vorsitzender

Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Universitätsklinika bestätigt den Anästhesiologen für drei weitere Jahre im Amt.

Veröffentlicht:
Steht bereits seit 2021 dem VUD vor: Professor Jens Scholz.

Steht bereits seit 2021 dem VUD vor: Professor Jens Scholz.

© Freya Lücke

Berlin. Professor Jens Scholz bleibt für weitere drei Jahre erster Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands (VUD). Die Mitgliederversammlung des VUD bestätigte Scholz am Dienstag im Amt.

Der Anästhesiologe gehört dem VUD-Vorstand seit 2015 an und ist seit zwei Jahren Vorsitzender. Scholz ist darüber hinaus Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Krankenversorgung des Uniklinikums Schleswig-Holstein.

Die Neuausrichtung der Krankenhausversorgung sei angesichts des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels eine gesellschaftliche Aufgabe, die nur mit Weitsicht und Mut gelingen könne, sagte der 64-Jährige nach seiner Wiederwahl.

Der VUD werde weiter konstruktiv daran mitwirken, die Krankenhausstrukturen zukunftsfest weiterzuentwickeln, so Scholz. Bestätigt in ihrem Amt als zweite Vorsitzende des VUD wurde auch die Kaufmännische Direktorin der Universitätsklinik Freiburg, Anja Simon. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kommentar

Süß, süßer, Deutschland

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

S2e-Leitlinie aktualisiert

Auto fahren mit Diabetes: Auf diese Punkte sollten Ärzte hinweisen

Lesetipps
Pipetten mit Flüssigkeiten im Labor.

© Alican/stock.adobe.com

Hoffnung durch KI & Co?

Drei neue Strategien gegen Pankreaskrebs

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Die Pressekonferenz zum DKK 2026 mit zahlreichen Menschen auf dem Podium.

© Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto.de

DKK 2026

Immuntherapie bei Krebs: Komplexe Kombinationen gefragt

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Blick in den Darm mit einem Krebsgeschwür.

© Juan Gärtner / stock.adobe.com

Gastrointestinale Tumoren

Magen-Darm-Krebs: Wirklich immer früher?

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe