Direkt zum Inhaltsbereich

KKH Allianz schafft Zusatzbeitrag ab

Von 1. März an erhebt die KKH Allianz keinen Zusatzbeitrag mehr. Leistungen sollen den Versicherten dadurch nicht entfallen.

Veröffentlicht:

HANNOVER (jvb). Die Versicherten der KKH Allianz müssen von 1. März 2012 an keinen Zusatzbeitrag mehr bezahlen.

Damit schafft die Kasse den zusätzlichen Beitrag in Höhe von acht Euro monatlich zwei Jahre nach seiner Einführung wieder ab, teilt sie auf ihrer Internetseite mit. Leistungen würden nicht gekürzt.

Dem Verzicht hat inzwischen auch das Bundesversicherungsamt zugestimmt. Bereits Mitte Dezember hatte der Verwaltungsrat der Kasse beschlossen, den Zusatzbeitrag zu streichen.

Als Begründung hatte der Vorstand damals angegeben, für 2011 einen Haushaltsüberschuss von 140 Millionen Euro zu erwarten.

Auch für 2012 gehe die Kasse von einem "deutlich zweistelligen Millionenplus" aus, schreibt sie in einer Mitteilung.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geeignete Daten fehlten

GBA: Kein Zusatznutzen für Finerenon

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Mikrobiomforschung

Atemwegs-Dysbiose befeuert Lungenerkrankungen

Weniger Spätkomplikationen

Frühe HbA1c-Kontrolle zahlt sich aus

Lesetipps
Eine Frau sitzt am Tisch und misst ihren Blutzucker am linken Zeigefinger.

© Felippe Lopes / Generated with AI / Stock.adobe.com

Potenzielle Über- und Untertherapie

Medikation des Typ-2-Diabetes wird im Alter zu selten angepasst