KBV-Querelen

KV Hessen fordert Aufklärung

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FRANKFURT/MAIN. Die Vertreterversammlung der KV Hessen fordert die "rückhaltlose Aufklärung" der Vorwürfe gegen Vorstand, Vorsitzenden der Vertreterversammlung, Verwaltung und einige Mitglieder der KBV.

Um dies zu unterstreichen, haben die Vertreter bei ihrer jüngsten Sitzung einstimmig eine Resolution verabschiedet. Das teilte die KV Hessen mit. Darin enthalten sei die Offenlegung aller finanziellen Zuwendungen, Beraterverträge und Interessenkonflikte.

Bereits Ende Mai hatten die Delegierten der Vertreterversammlung in der Kontroverse um KBV-Chef Dr. Andreas Gassen in scharfen Worten Konsequenzen gefordert. Die KV Hessen ist Mitglied in der KBV-kritischen Vereinigung der FALK-KVen. (jk)

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