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KV Berlin

KV-Vorstände verlieren weiter an Rückhalt

Für den Vorstand der KV Berlin spitzt sich die Lage zu. Nach Landespolitikern und der Vertreterversammlung fordert nun auch die Landesgruppe des NAV-Virchow-Bundes den Rücktritt.

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BERLIN. Der Druck auf den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin steigt weiter. Nicht nur in der KV und in der Landespolitik mehren sich die Rücktrittsforderungen. Jetzt meldet sich auch der Landesverband des NAV-Virchow-Bundes kritisch zu Wort.

Die Landesgruppe Berlin/Brandenburg des NAV-Virchow-Bundes verfolge die Entwicklungen mit großer Sorge, heißt es in einer einstimmig gefassten Erklärung des Landesgruppenvorstands.

Der Rücktritt des Vorsitzenden der Vertreterversammlung Dr. Jochen Treisch und die Resolution der VV mit der Rücktrittsaufforderung an die Vorstände werden mit der Erklärung begrüßt.

"Es ist für uns unverständlich, dass die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigung dieser Aufforderung noch nicht gefolgt sind", so der NAV-Virchowbund weiter. Die Landesgruppe unterstütze deshalb "mit Nachdruck die Willensäußerung der gewählten Vertreter der Berliner Vertragsärzte".

Sie forderte Dr. Angelika Prehn, Dr. Uwe Kraffel und Burkhard Bratzke am Montag ihrerseits zum sofortigen Rücktritt auf. (ami)

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Kommentare
Dr. Wolfgang Bensch 20.05.201413:49 Uhr

Welche Rücktrittsgelder werden dabei fällig?

Das dürfte doch für das "Trio Berlinale" die entscheidende Frage sein, wenn man die Vorgeschichte berücksichtigt.

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