Kammer will Klarheit über Kosten

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HAMBURG(di). Die Hamburger Ärztekammer hat Gesundheitssenator Dr. Dietrich Wersich in einer Resolution aufgefordert, für einen bestmöglichen Schutz im Falle einer Grippe-Pandemie zu sorgen. Bei einer Ausbreitung der Mexikanischen Grippe (Schweinegrippe) verlangt die Kammer, dass medizinisches Personal prophylaktisch Medikamente erhält, damit es die restliche Bevölkerung versorgen kann.

Der mit der Behörde abgestimmte Pandemie-Plan sieht vor, dass Krankenhäuser und Arztpraxen sich mit Atemschutzmasken, Einmal-Handschuhen, Schutz-Brillen und Kittel bevorraten. Wer die Kosten dafür trägt, ist noch nicht geklärt, die Behörde hat dazu bislang nicht reagiert. Kammerchef Dr. Frank Ulrich Montgomery forderte den Senator auf, Klarheit zu schaffen.

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