Krankenkassen

Kasse: Psychische Leiden oft zu spät diagnostiziert

Veröffentlicht: 12.01.2011, 17:27 Uhr

BERLIN (hom). Nach Angaben der KKH Allianz leiden in Deutschland immer mehr Frauen und Männer unter psychischen Erkrankungen. Aktuelle Daten der Kasse zeigten, dass allein die Zahl der Krankenhausbehandlungen in diesem Bereich zwischen 2004 und 2008 um durchschnittlich 23 Prozent, in Schleswig-Holstein und Brandenburg sogar um 43 Prozent gestiegen seien, sagte KKH-Allianz-Vorstand Ingo Kailuweit.

Häufig werde eine psychische Erkrankung nicht oder erst spät erkannt. In 50 Prozent der Fälle dauere es bis zu fünf Jahre, bis der Hausarzt die richtige Diagnose stelle und eine Therapie einleite, so Kailuweit.

Mehr zum Thema

Selektivverträge

Krankenkassen dürfen neue Partner ins Boot holen

Hamburger Ärzte

Schwere Vorwürfe gegen PKV

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Zuckerbrot und Peitsche für mehr Krankenhaus-Digitalisierung

Neuer Gesetzentwurf

Zuckerbrot und Peitsche für mehr Krankenhaus-Digitalisierung

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden