Kinderhospiz schließt Kooperation mit Bremer Klinikum

Veröffentlicht:

SYKE (cben). Das Kinderhospiz Löwenherz in Syke bei Bremen hat mit dem Klinikum Links der Weser in Bremen einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Er sieht vor, dass zwei Kinderärztinnen aus dem Krankenhaus in 14-tägigem Wechsel jeweils drei Tage im Hospiz die Kinder versorgen.

Den Rest der Zeit arbeiten sie weiter mit einer halben Stelle im Klinikum Links der Weser, um sich als Fachärztinnen der Pädiatrie weiterzubilden. Der Vertrag ist zunächst für zwei Jahre abgeschlossen worden. Das Modell löst die Versorgung durch eine Kinderarztpraxis ab.

"Wir stellen auf diese Art und Weise sicher, dass immer eine ärztliche Versorgung gewährleistet ist. Selbst wenn eine Ärztin erkrankt ist oder Urlaub hat, ist die Versorgung garantiert", sagte Marion Reimers, stellvertretende Leiterin des Kinderhospizes.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Praktische Tipps

Beratungsfall Patientenverfügung – worauf es ankommt

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Porträt

Wie eine Gynäkologin ihre Krebserkrankung in einem Comic verarbeitet

Herzinfarkt-Prävention

Diabetes: Grippeimpfung schützt das Herz!

Lesetipps
Maske

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Mutter mit MS: Kind gegen MMR impfen?

Ein Mann zieht an einem riesigen Virus.

© freshidea / stock.adobe.com

Off-Label-Use möglich

Long-COVID-Therapie: So schätzt Hausarzt Maibaum den G-BA-Beschluss ein