Wartelistenskandal

Klinikchef verlangt Rehabilitation

MÜNCHEN (dpa). Der Transplantations-Skandal am Münchner Klinikum rechts der Isar beschäftigt jetzt auch das Verwaltungsgericht der bayerischen Landeshauptstadt.

Veröffentlicht:

Der Direktor der II. Medizinischen Klinik will das Krankenhaus nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" per Gerichtsbeschluss zu einer öffentlichen Stellungnahme zwingen, die Vorwürfe gegen ihn ausräumt.

Er verlange Rehabilitation. Eine Gerichtssprecherin bestätigte den Eingang eines entsprechenden Eilantrages.

Das Klinikum rechts der Isar steht seit geraumer Zeit in der Kritik und unter Manipulationsverdacht bei der Vergabe von Spender-Lebern.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Nach Angaben eines Sprechers ist dort frühestens in der kommenden Woche mit einem Zwischenbericht zu rechnen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Gegen den Organmangel

Transplantationsgesetz: Das ändert die Nieren-Überkreuzspende

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Fallstricke in der Praxis

Häufige Fehler in der Hypertonie-Therapie: So geht’s besser!

Praxis-PC, Konnektor und andere Elektrogeräte

Elektroschrott: Wie Praxen Altgeräte sicher entsorgen

Lesetipps
Röntgenaufnahme des Thorax zur Diagnose von Atemwegserkrankungen.

© yta / stock.adobe.com

Röntgen-Thorax führte zur Diagnose

Kasuistik: Negativer D-Dimer-Test trotz akuter Lungenembolie