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Psychotherapeutische Versorgung

Klinikum Chemnitz eröffnet Familientherapiestation

Die Familientherapiestation im Klinikum Chemnitz bietet Platz für sechs Familien, die hier für jeweils sechs Wochen aufgenommen und umfassend behandelt werden können.

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Chemnitz. Das Klinikum Chemnitz hat jetzt eine Familientherapiestation eröffnet. Ziel der Familientherapie sei es, die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken und das familiäre Zusammenleben zu verbessern, teilte das Krankenhaus am Freitag mit.

Die Station in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters biete Platz für sechs Familien, die hier für jeweils sechs Wochen aufgenommen und umfassend behandelt werden könnten.

„Psychische Belastungen, emotionale Schwierigkeiten oder andauernde Überforderungssituationen können das Wohlbefinden und die Entwicklung aller Familienmitglieder beeinträchtigen“, sagte Chefärztin Dr. Franziska Zetzschke. Viele Studien hätten bereits gezeigt, dass eine gemeinsame Therapie sehr wirksam sei. Dieses Konzept könne stationäre Aufenthalte des Kindes in anderen Therapieeinrichtungen verhindern oder verkürzen. (sve)

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