Berufspolitik

Koalitionsfraktionen erwägen höheren GKV-Zuschuss

Veröffentlicht:

BERLIN (fst). Die Bundestagsfraktionen von SPD und Union erwägen nach Informationen des "Spiegel", den Steuerzuschuss an die GKV zu erhöhen. Danach sollen die Kassen künftig mehr Geld für die Versorgung von Langzeitarbeitslosen bekommen.

Bisher zahlt der Bund für einen Arbeitslosengeld-II-Empfänger 118 Euro pro Monat. Der Zuschuss soll auf 180 Euro steigen, schreibt das Magazin. Dadurch würden die Kassen pro Jahr 1,5 Milliarden Euro zusätzlich vom Bund erhalten. Kürzlich hatte auch der Deutsche Gewerkschaftsbund höhere Zahlungen für ALG-II-Empfänger gefordert. Nötig sind nach DGB-Ansicht 250 Euro pro Monat.

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Derzeit haben rund 400 Ärztinnen und Ärzte in Bayern die Zusatzbezeichnung Homöopathie erlangt. Künftig ist dies nicht mehr möglich.

© Mediteraneo / stock.adobe.com

80. Bayerischer Ärztetag

Bayern streicht Homöopathie aus Weiterbildungsordnung

Nach erfolgreicher Sondierungswoche (v.l.n.r): Robert Habeck und Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und FDP-Chef Christian Lindner am Freitag in Berlin.

© Kay Nietfeld/picture alliance

Update

Erfolgreiche Sondierung

Das plant die Ampelkoalition im Bereich Gesundheit