Pflege

Krupp-Stiftung fördert Forschung zur Pflege

MÜNCHEN (eb). Die steigende Lebenserwartung sowie der demografische Wandel bringen es mit sich, dass in Zukunft eine immer größere Zahl von Menschen auf Pflege angewiesen ist.

Veröffentlicht: 25.06.2012, 16:02 Uhr

Helfen könnten hierbei Systeme, die die Lebensqualität jedes Einzelnen erhöhen und solche, die die Pflegekräfte entlasten.

In einem neuen, von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung geförderten Projekt erarbeiten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) nach eigenen Angaben nun solche Lösungen.

Ziel des neuen Forschungsprojektes ist eine Untersuchung verschiedener Möglichkeiten zur Unterstützung einzelner Phasen im Pflegeprozess, so zum Beispiel wie bereits in Vorarbeiten am Lehrstuhl entwickelte Mikrocomputer zur Erfassung von Daten eingebettet im Alltag eingesetzt werden können.

Das neue Forschungsprojekt wird unter der Leitung von Professor Tim C. Lüth am Lehrstuhl für Mikrotechnik und Medizingerätetechnik der TU München durchgeführt.

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung fördert das Projekt über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt 750.000 Euro.

Eingebunden in das Projekt wird die seit März dieses Jahres bestehende Kooperation des Lehrstuhls mit dem Kuratorium Wohnen im Alter (KWA) unter dem Titel "Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen für Begleitung und Pflege - Embedded Research for Human Ageing".

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Patientendaten-Gesetz

Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden