Direkt zum Inhaltsbereich

Parlamentarische Anfrage

Linke fordern Auskunft über Organvergabe

BERLIN (fst). Manipulationen bei der Organvergabe am Uniklinikum Göttingen veranlassen die Bundestagsfraktion der Linken zu mehreren Dutzend Detailfragen an die Bundesregierung.

Veröffentlicht:

In einer parlamentarischen Anfrage will die Fraktion Auskunft unter anderem dazu, welche berufs- und strafrechtlichen Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen gegen Vorschriften im Transplantationsrecht existieren.

Auch wollen die Linken wissen, wie vielen Ärzten bei Unregelmäßigkeiten die Approbation entzogen wurde.

Vor allem soll die Regierung darlegen, wie das Prüf- und Kontrollsystem effektiver gestaltet werden kann.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Statistik

Digitales Organspenderegister nimmt langsam Fahrt auf

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

GeriPAIN-Leitlinie

Welche Schmerztherapien eignen sich für geriatrische Patienten?

Lesetipps
Impfheft mit COVID-19-Impfung

© RRF - stock.adobe.com

Robert Koch-Institut

STIKO lockert Impfempfehlungen gegen COVID-19

Eine Ärztin im Gespräch mit einer Patientin.

© HockleyM1 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Kollegin gibt Tipps

So gelingt eine gute Arzt-Patienten-Beziehung

Cornelia Hösemann

© Porträt: privat | Spritze: Fied

Sie fragen – Experten antworten

Ist eine Impfung gegen HPV auch bei Frauen über 50 noch sinnvoll?