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Linke wirft Montgomery "Lobbyismus" vor

BERLIN (jvb). Die Bundestagsfraktion der Linken hat die Position von Bundesärztekammer-Chef Dr. Frank Ulrich Montgomery zur Finanzierung des Gesundheitswesens als unsolidarisch und ungerecht kritisiert.

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Montgomery hatte bemängelt, der Gesundheitsfonds hänge weiter zu stark von konjunkturellen Entwicklungen ab. Auch wertete er den Einstieg in die Prämienfinanzierung als zu "zaghaft".

Montgomery gehe es lediglich darum, "mehr Geld im System" zu haben, "also auch für die Ärzte", sagte der Linksabgeordnete Harald Weinberg. Die Politik dürfe sich aber nicht von "Lobbyisten" treiben lassen.

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