5 Faktoren im Fokus: Herzprävention wirkt – besonders bei Frauen
Frauenherzen schlagen anders als Männerherzen – und sie werden im Krankheitsfall schlechter versorgt. Große Chancen liegen in der Prävention. Fünf Risikofaktoren sind dabei besonders relevant.
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Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) ist schwer zu behandeln und birgt ein hohes Rückfallrisiko. Ein deutsches Forscherteam testete nun die Wirkung einer personalisierten mRNA-Vakzine.
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Ob sich einer frühen Präeklampsie mit einem speziellen Aphereseverfahren beikommen lässt, hat eine internationale Forschungsgruppe untersucht. Im Fokus: Die Elimination von sFlt-1 (soluble Fms-like tyrosine kinase-1).
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
2026 zeigen sich neue Trends bei Dermatophyten-Infektionen: Importierte Erreger nehmen zu, ebenso zoonotische Fälle bei Kindern nach Tierkontakt. Auch Nagelpilz wird oft spät erkannt.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Nach akutem Myokardinfarkt steigert eine kardiovaskuläre Inflammation unabhängig von klassischen Risikofaktoren das Rezidivrisiko. Die Bedeutung der kardiovaskulären Inflammation als Treiber der Atherosklerose zeigte sich in der COLCOT-Studie bei ...
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Bis vor wenigen Jahren wurde die Diagnose der Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie selten gestellt und zur positiven Beeinflussung des Verlaufs fehlten spezifische Therapieansätze. Inzwischen ermöglichen Fortschritte im Diagnosepfad und neue Therapieansätze eine bessere Prognose.
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Die Frage „Haben Sie Schmerzen?“ steht an erster Stelle einer Schmerzdiagnostik. Bei Menschen mit Demenz sollten auch Gestik und Mimik beobachtet werden, hier verstecken sich Schmerzanzeichen. Auf typische Fehler bei der Schmerzerkennung weist Psychologin und Schmerzforscherin Miriam Kunz hin.
In der S2k-Leitlinie zur COPD werden Kortikosteroide in einigen Situationen empfohlen. Zwei Referierende diskutierten auf dem DGIM-Kongress die Vor- und Nachteile und gaben Tipps für die Praxis.
Langlebigkeitsforscher Emil Kendziorra hat ein Start-up gegründet, das Menschen nach dem Tod kryokonserviert. Kritik an seinem Projekt ist der Arzt gewohnt – lässt sich aber nicht beirren.
Ob jemand nach einem Zeckenstich plötzlich kein Fleisch mehr verträgt oder anaphylaktisch auf Weizen reagiert, wenn er überanstrengt Brot isst – Nahrungsmittelallergien erfordern oft detektivisches Gespür.
L-Thyroxin ist eines der am häufigsten verordneten Medikamente – nicht immer zu Recht. Wann eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen indiziert ist, und in welchen Fällen eben nicht.
Schützt eine verlängerte Vancomycin-Therapie über insgesamt vier Wochen besser vor Rezidiven einer Clostridioides-difficile-Infektion (CDI) als ein kürzeres Behandlungsschema? Dieser Frage ist ein Team aus Kanada nachgegangen.