Satzung

Medi Baden-Württemberg für drei VV-Stellvertreter

Veröffentlicht:

STUTTGART. Medi Baden-Württemberg spricht sich dafür aus, die Satzung der KV Baden-Württemberg zu ändern. Ziel soll es sein, weitere stellvertretende Vorsitzende der Vertreterversammlung wählen zu können. So könnten mehr jüngere Kollegen in die Arbeit der Körperschaft eingeführt werden, heißt es in einem Beschluss der jüngsten Delegiertenversammlung von Medi. Außer einem VV-Vorsitzenden seien drei Stellvertreter sinnvoll: ein Hausarzt, ein Facharzt und ein Psychotherapeut.

Mit Blick auf die Wahl des Vorstands am 7. Dezember sprachen sich die Delegierten für die aktuellen Vorstände Dr. Norbert Metke und Dr. Johannes Fechner aus. Ein drittes Vorstandsmitglied, wie er im Entwurf für ein Selbstverwaltungsstärkungsgesetz vorgesehen ist, sei nicht nötig.Für die Wahl des Fachausschusses Fachärzte in der KVBW schlägt Medi die Gynäkologin Dr. Bärbel Grasshoff vor. In den Ausschüssen sollten mehrheitlich Delegierte sitzen, die die Haus- und Facharztverträge befürworten, fordert Medi. Der Medi-Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner warnte, die Ausschüsse dürften "keine Nebenregierungen von Selektivvertragsgegnern sein". Nötig sei ein "geordnetes Miteinander von Kollektiv- und Selektivvertrag", das sich im Südwesten bereits bewährt habe. (fst)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Fünf Jahre Digitale Gesundheitsanwendungen

Dritter DiGA-Report bestätigt das deutsche Erfolgsmodell

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
In New Orleans findet in diesem Jahr die Jahrestagung des American College of Cardiology (ACC) statt.

© aceshot/stock.adobe.com

New Orleans

Herzkongress ACC 2026: Das sind die wichtigen neuen Studien

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram