Mecklenburg-Vorpommern

Medizinstudierende betreuen Corona-Abstrichzentren

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Schwerin. Das Land Mecklenburg-Vorpommern richtet landesweit neun „Abstrichzentren“ für Coronatests ein. Ziel ist es, die Ansteckungsgefahr mit SARS-CoV-2 in Krankenhäusern und Praxen zu verringern. Die Zentren sollen in diesen Tagen nach und nach aufgebaut und bei Bedarf aufgestockt werden.

Jedes Zentrum wird von einem Zweier-Team betreut, die aus Medizinstudenten der Universitäten Greifswald und Rostock gebildet werden. Die Studierenden werden derzeit für ihre Aufgabe geschult. Standorte der Abstrichzentren sind neben den beiden Universitätsklinika die Gesundheitsämter in Schwerin, Stralsund, Güstrow, Ludwigslust, Pasewalk, Neustrelitz und Bergen auf Rügen.

Bei einem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion, beziehungsweise COVID-19, sollen Patienten zunächst ihren Arzt telefonisch kontaktieren, bevor dieser die Patienten einem Abstrichzentrum zuweist. Jedem Zentrum ist nach Angaben des Landesgesundheitsministeriums ein festes Labor in Mecklenburg-Vorpommern zugeordnet, das den Abstrich auswertet und dann den Hausarzt informiert. (di)

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