Direkt zum Inhaltsbereich

Ein Tabuthema?

Mehr Demenzkranke in Schleswig-Holstein

Veröffentlicht:

NORDERSTEDT. In Schleswig-Holstein leben rund 60.000 Menschen mit Demenzerkrankungen. Rund Zweidrittel von ihnen sind Frauen. Damit ist ihre Zahl seit 2003 um rund 24.000 gestiegen. Diese Daten nennt das Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein in Norderstedt.

Swen Staack, Geschäftsführer der Alzheimer-Gesellschaft Schleswig-Holstein, nimmt Demenz noch immer in weiten Teilen der Gesellschaft als Tabuthema wahr, das viele Betroffene und ihre Angehörigen stigmatisiert. Zugleich werden Familien nach der Diagnose seiner Beobachtung nach allein gelassen. Er forderte Organisationen, Behörden und "alle Akteure, die eine Kommune ausmachen und in ihr leben und arbeiten" auf, diese demenzfreundlich" zu gestalten. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Elternzeit, Krankheitsvertretung und Co.

Befristete Arbeitsverträge: Welche Fehler Sie vermeiden sollten

Ernährungsberatung

Schilddrüse: Vegane Ernährung verschärft Jodmangel

Übergriffiges Verhalten im Gesundheitswesen

Medizinstudentin zu sexueller Belästigung: „Ich möchte beim Ärztetag nicht mit ,Hase‘ angesprochen werden“

Lesetipps
Ein Stapel mit vielen Büchern

© Frank Rumpenhorst/dpa

State-of-the-Art

Was in den Praxisempfehlungen und Leitlinien der DDG neu ist

Blick über die Schulter eines Trompeters, der ein Konzert spielt.

© Kitreel / Stock.adobe.com

Vielfalt der Musikermedizin

Ihr Patient ist Musiker? Was dann relevant werden könnte