Direkt zum Inhaltsbereich

Mehr Geburten in Europa, aber nicht in Deutschland

Veröffentlicht:

BERLIN (eb). Seit der Jahrtausendwende hat es in vielen europäischen Ländern einen Anstieg der Geburtenziffern gegeben. In der Bundesrepublik stagniert hingegen das Geburtenniveau bei 1,38 Kindern je Frau. Lediglich die neuen Länder zählen zu den Aufschwungregionen. Im Osten Deutschlands ist die Geburtenziffer seit dem Jahr 2000 von 1,22 auf 1,37 gestiegen.

Das ergibt sich aus Zahlen, die das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung vorgelegt hat. Die höchsten Geburtenziffern innerhalb Europas weisen Island (2,15), Irland und die Türkei (je 2,10) auf.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Dreidimensionale medizinische Illustration des Varicella-Zoster-Virus, einem Virus das Windpocken, Hautblasen, Nesselsucht, Wunden und Gürtelrose verursacht.

© Corona Borealis / stock.adobe.com

Atypische Symptome

Kasuistik: Periphere Fazialisparese mit erstaunlicher Ursache

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen