Direkt zum Inhaltsbereich

Mehr Geld für Reha gefordert

KÖLN (iss). Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen fordert mehr Mittel für die Rehabilitation und eine längerfristige bedarfsgerechte Anpassung der Reha-Budgets.

Veröffentlicht:

Der Rentenversicherungsträger hat dazu ein Thesenpapier entwickelt, das er in die politische Diskussion einbringen will. Angesichts des weiter zu erwartenden Anstiegs des Rehabilitationsbedarfs sieht die Deutsche Rentenversicherung Westfalen Handlungsbedarf.

Ziel sei die dauerhafte Sicherung eines hohen Qualitätsstandards durch eine ausreichende Finanzierungsgrundlage, teilte sie mit.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kommentar

Kabinettsentwurf zur Pflegereform: Definitiv zu wenig

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Prognose meist günstig

Schulterschmerzen in der Hausarztpraxis: Aufklären statt röntgen!

„ÄrzteTag“-Podcast

Die Impfsaison startet: Wie gehen Sie vor, Dr. Fleischhauer?

Lesetipps
Dreidimensionale medizinische Illustration des Varicella-Zoster-Virus, einem Virus das Windpocken, Hautblasen, Nesselsucht, Wunden und Gürtelrose verursacht.

© Corona Borealis / stock.adobe.com

Atypische Symptome

Kasuistik: Periphere Fazialisparese mit erstaunlicher Ursache

 Nebenniereninsuffizienz

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist