Berufspolitik

Mehr Kinder mit der Diagnose Hörverlust

Veröffentlicht:

BREMEN (cben). Immer mehr Kinder aus Bremen ertauben - vermutlich wegen zu lauten Musikhörens. Das hat die KV Bremen mitgeteilt. Danach haben in den vergangenen vier Jahren Ärzte bei 373 Kindern und jungen Erwachsenen im Alter von elf bis 20 Jahren die Diagnose "Beidseitiger Hörverlust durch Schallempfindungsstörung" gestellt.

Für die Gruppe der 21 bis 30-Jährigen waren es im gleichen Zeitraum sogar 434, so die KV. Obwohl ein Zusammenhang zwischen Taubheit und Schwerhörigkeit mit überlautem Musikhören nicht direkt herzustellen sei, gelte doch: Durch Lautstärke und Dauer des Musikhörens kann das Gehör Schaden nehmen.

Mehr zum Thema

Approbationsordnung

Bayerns Ärzte fordern einheitliche Zwischenprüfung

Virchowbund

Kaspar-Roos-Medaille für Lundershausen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Thoraxchirurg Dr. Günther Matheis.

© Porträt: Engelmohr | Hirn: gran

„ÄrzteTag“-Podcast

„Dann geht die Freiberuflichkeit von uns Ärzten flöten!“

Illustration vom Auslöser der Legionärskrankheit, Bakterien der Gattung Legionella, in den Alveolen.

© Dr_Microbe / Getty Images / iStock

RKI-Bericht

Auffälliger Trend bei Legionärskrankheit

Impetigo bei einem fünf Jahre alten Kind.

© FotoHelin / stock.adobe.com

practica 2021

Bei Impetigo contagiosa ist Abstrich meist überflüssig