Statistik

Mehr Patienten in Berlins Kliniken behandelt

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BERLIN. Die 83 Berliner Krankenhäuser haben im Vorjahr 1,2 Prozent mehr Patienten behandelt als 2016. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Die Zahl der Krankenhauspatienten in Berlin stieg damit auf 860.070. Weil auch die Bettenzahl um 263 auf 20.390 gewachsen ist, blieb die durchschnittliche Bettenauslastung bei 84,5 Prozent.

Damit belegt sie im Bundesvergleich einen Spitzenplatz, der Durchschnitt beträgt 77,8 Prozent. Genau im bundesweiten Mittel liegt die Verweildauer der Patienten in Berlin mit 7,3 Tagen. Für die stationäre Versorgung standen 9661 hauptamtliche Ärzte und 17.413 Pflegefachkräfte zur Verfügung. 35 Berliner Krankenhäuser bildeten 3187 Azubis aus, darunter 2381 Krankenpflegekräfte. (ami)

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