Bayern

Melanie Huml steht weiter dem Gesundheitsressort vor

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Melanie Huml (CSU) bleibt Gesundheitsministerin in Bayern. Sechs der 17 Minister und Staatssekretäre im schwarz-orangen Landeskabinett sind künftig Frauen. Kerstin Schreyer verantwortet wie bisher das Ressort Soziales, Michaela Kaniber bleibt Landwirtschaftsministerin. Carolina Trautner wechselt als Staatssekretärin vom Kultus- ins Sozialministerium.

Das Kabinett ist nicht nur weiblicher, sondern auch jünger. So leitet die 33-jährige Judith Gerlach künftig das Digitalisierungsministerium. Die bisherige Wissenschaftsministerin Professor Marion Kiechle wird dem Kabinett nicht mehr angehörigen. Die renommierte Gynäkologin war erst im März in das erste Kabinett des Ministerpräsidenten Markus Söder berufen worden.

Fünf Posten werden durch Minister des Koalitionspartners Freie Wähler gestellt. Einzige Frau in der Riege ist Anna Stolz als Staatssekretärin im Kultusministerium. Ihr ebenfalls neuer Ressortchef ist der Münchner Landtagsabgeordnete Michael Piazolo. (eb)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Patientenversorgung läuft weiter

Krankenhaus Schleiz insolvent: Sanierung in Eigenregie geplant

Verordnungsentwurf aus Bundesgesundheitsministerium

Telemedizin bei Blutspende: Arzt vor Ort soll nicht mehr nötig sein

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzinsuffizienz

Das hausärztliche ABC zur HFpEF

Lebererkrankungen

17 hepatotoxische Medikamente in Studie identifiziert

S3-Leitlinie

So hilft die neue Osteoporose-Leitlinie in der Praxis

Lesetipps
Ein Herz im 3-D-Modell

© PhotoArtBC / stock.adobe.com

Rechtssymposium des G-BA

Kritik an Lauterbachs Herzgesetz ebbt nicht ab

Prof. Dr. med. Jürgen Windeler, Arzt und Professor für Medizinische Biometrie und Klinische Epidemiologie, in der Redaktion der Ärzte Zeitung in Berlin.

© Marco Urban für die Ärzte Zeitung

Jürgen Windeler im Interview

„Das Gesundes-Herz-Gesetz ist völlig gaga!“