Bundeskanzlerin

Merkel sieht Pflegekräfte unterbezahlt

Veröffentlicht:

BERLIN. Pflegekräfte in Deutschland werden nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht ausreichend bezahlt. Merkel sagte in ihrer am Wochenende veröffentlichten wöchentlichen Video-Botschaft: "Die Bezahlung ist immer noch so, dass viele sagen: Das ist nicht ausreichend – und das kann ich auch verstehen." Sie zollte Menschen, die sich für diesen Beruf entscheiden, "große Anerkennung". Das sei eine anstrengende Tätigkeit mit großer Verantwortung.

Pflegekräfte bräuchten eine qualifizierte Ausbildung, sagt Merkel. "Wir geben jetzt sowohl für die ambulante Pflege als auch für die stationäre Pflege deutlich mehr Geld aus, und wir wollen auch den Personalschlüssel verbessern." Merkel sieht Verbesserungen durch die drei Pflegestärkungsgesetze. (dpa)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Ein todkranker Patient liegt in einem Bett auf der Palliativstation im Krankenhaus.

© ARMMY PICCA / stock.adobe.com

Palliativregisteranalyse

Menschen mit Krebs: Viel Schmerz am Lebensende