Direkt zum Inhaltsbereich

Milliardenloch in der GKV kleiner als angenommen?

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Das für 2010 vorausgesagte Milliardendefizit in der gesetzlichen Krankenversicherung könnte geringer ausfallen als bislang angenommen. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine neue Studie des Berliner IGES-Instituts.

Danach droht den Kassen im kommenden Jahr statt des vom Schätzerkreis der Bundesregierung prognostizierten Minus von 7,5 Milliarden Euro lediglich ein Fehlbetrag von fünf Milliarden Euro. Die Lücke könnten die Kassen durch angesparte Rücklagen in gleicher Höhe wieder ausgleichen, wird IGES-Geschäftsführer Martin Albrecht im Blatt zitiert.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Interview zum WIdO-Qualitätsmonitor 2026

Krebsexpertin: „Die Versorgung in einem zertifizierten Zentrum ist die beste“

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband

Impfschutz erleichtern

In Thüringen jetzt Schutzimpfung im Gesundheitsamt möglich

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Update 2026

S3-Leitlinie Lungenkrebs: Das sind die wichtigsten Änderungen

Frage an die Ethiker

Darf der Intimbereich beim Hautkrebs-Screening ausgelassen werden?

Lesetipps
Ein junger Mann liegt im Herz-CT und bekommt gleichzeitig ein EGK geschrieben.

© Svitlana / stock.adobe.com

Plaques bewerten

Screening mittels Koronar-CT: Was das bringen könnte

Ein Körper, der an mehreren Stellen schmerzt.

© peterschreiber.media / stock.adobe.com

HICP-Prävalenz untersucht

So verbreitet sind chronische Schmerzen in Deutschland