Direkt zum Inhaltsbereich

Bundesgesundheitsministerium

Neun Stellen für Pflegebeauftragten

Der Pflegebeauftragte Karl-Josef Laumann (CDU) erhält künftig neun Stellen für sein Ressort im Bundesgesundheitsministerium. Am Mittwoch hat ein entsprechender Antrag den Haushaltsausschuss im Bundestag passiert.

Veröffentlicht:

BERLIN. Das Bundesgesundheitsministerium stockt in der Pflege auf: Am Mittwoch hat der Haushaltsausschuss des Bundestages neun Stellen für den Bereich des Pflegebeauftragten Karl-Josef Laumann (CDU) zugestimmt.

Dies bestätigte der zuständige Berichterstatter Norbert Barthle (CDU) auf Anfrage der "Ärzte Zeitung". Demnach haben Politiker von Union und SPD dafür, die Opposition dagegen gestimmt. (jvb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Druck auf Personalbestand

Studie: Warkens GKV-Gesetz bringt Krankenhäuser in Konkursgefahr

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Apps auf Rezept im Visier

Schutz vor Regress bei der DiGA-Verordnung

Digitalisierung

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Lesetipps
Dass Sport einen positiven Effekt bei Patienten mit Depressionen hat, ist nichts Neues. Der Casus Knacksus ist die Motivation.

© Rifqi Muflih / stock.adobe.com

Motivierende Gesprächsführung

Wie motiviere ich Patienten mit Depression zu Sport?

Jörg Schelling

© Foto: Matthias Balk

Hantavirus und Ebolavirus

Was Patienten brauchen, die Sorge vor einem neuen Virusausbruch haben

Ein Arzt arbeitet mit einer KI-Anwendung.

© Deemerwha studio / stock.adobe.com

Von DiGA bis Chatbot

Wie KI hilft, die rheumatologische Versorgung zu verbessern