Direkt zum Inhaltsbereich

Organspenden: BKK setzt auf muslimische Ärzte

Veröffentlicht:

KÖLN. Die Betriebskrankenkassen (BKK) in Nordrhein-Westfalen wollen die muslimische Bevölkerung verstärkt als Organspender gewinnen. Gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und dem Zentralrat der Muslime in Deutschland hat der BKK-Landesverband Nordwest ein Seminar für Multiplikatoren ausgerichtet, das sich insbesondere an muslimische Ärzte wandte. Dabei ging es um die medizinischen und religiösen Aspekte der Organ- und Gewebespende und die Information darüber, dass der Islam sie positiv bewertet.Das Angebot ist nach Angaben des BKK-Landesverbands auf gute Resonanz gestoßen. Er will sich jetzt dafür einsetzen, dass vergleichbare Seminare auch in anderen Regionen angeboten werden. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Statistik

Digitales Organspenderegister nimmt langsam Fahrt auf

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Das Gerät kann als Spachtel, Otoskop, Thermometer oder Stethoskop eingesetzt werden. Auf dem Display wird von DIHVA Undine Tischmeyer angegeben, was untersucht werden soll.

© Julia Frisch

Techniker Krankenkasse unterstützt Projekt

Hausbesuche neu gedacht: Auch Laien können als DIHVA die Praxen entlasten