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PC-Spiele: Info-Broschüre für Eltern

FRANKFURT (ras). Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) vertritt die Auffassung, dass die vorhandenen Altersfreigaben und die für den üblichen stationären Handel geltenden Verkaufsbeschränkungen bei Computerspielen bislang zu kurz greifen.

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Vielmehr müssten die Anbieter von Compterspielen wirksame Jugendschutzfilter einsetzen. Auch für die im Netz angebotenen Zusatzprodukte seien "tragfähige Regulierungen" erforderlich, so die BAJ.

Eltern sind beim Thema Internet oft völlig überfordert.

Deshalb sollten Fachleute wie Ärzte oder Therapeuten Eltern stärker in die Pflicht nehmen. Diese müssten darauf achten, was über das Internet herunter geladen wird und welche möglicherweise gefährdenden Inhalte damit in den Spielalltag von jungen Menschen transportiert werden. Dass Eltern mit dieser Aufgabe zunehmend überfordert sind, steht für das BAJ außer Zweifel.

Um hier Hilfestellung zu leisten, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz in einem Dossier den Stand der gesetzlichen Regelungen in Bezug auf die Altersfreigaben von (Online)-Computerspielen zusammengefasst. Darüber hinaus wurden pädagogische Empfehlungen für Eltern zusammengestellt.

www.bag-jugendschutz.de

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